Moser Milani

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Facelift

„Für Ihre natürlich glatte Haut im Gesicht“

Das Facelift macht Schluss mit Falten im Gesicht

Unser Gesicht verrät fast alles über uns. Es sagt unserem Gegenüber, ob wir glücklich sind, oder eben nicht. Es erzählt, ob wir uns gerade ehrlich freuen, oder aufrichtig ärgern. Und es kann mit einer kleinen Regung alles relativieren, was wir gerade noch felsenfest behauptet haben. Bei 52 Gesichtsmuskeln ist das aber eigentlich auch kein Wunder.
Darum ist die oberste Prämisse beim Facelift von Moser Milani: Die Mimik muss erhalten bleiben! So werden beim klassischen Lifting der Stirnbereich sowie die Gesichts- und Halszüge gestrafft und damit deutlich verjüngt. Neben der daraus resultierenden Glättung von Falten können die Wangen nach den ästhetischen Vorstellungen modelliert werden.

FACELIFT AUF EINEN BLICK

OP-Dauer: 3 – 5 Stunden

Narkose: Lokalanästhesie mit Dämmerschlaf oder Vollnarkose

Klinikaufenthalt: eine Nacht

Duschen: mit desinfizierendem Shampoo am Tag nach der OP

Sport: nach 3 – 4 Wochen

Gesellschaftsfähig: nach 1 – 2 Wochen

Arbeitsunfähigkeit: 1 – 2 Wochen

FACELIFT

VOR DER OP

Für einen Zeitraum von circa 14 Tagen vor dem Facelift sollten Sie auf Medikamente, die Acetylsalicylsäure (z.B. Aspirin, ASS, etc.) enthalten, verzichten, da diese die Blutgerinnung beeinträchtigen. Außerdem sollten Sie auch Alkohol, Zigaretten und Schlafmittel weitgehend vermeiden. Auch Nikotin kann die Durchblutung von Organen vermindern und die Wundheilung verzögern. Verzichten Sie deshalb zwei Wochen vor der Operation und auch in der Wundheilphase auf Nikotin.

NACH DER OP

Kopfverband: 2 Tage

Nachkontrolle: nach einem Tag

Fadenentfernung: nach 7 bis 10 Tagen

Schonfrist: 1 bis 2 Wochen

Sport: nach 3 Wochen

DAS WIRD PASSIEREN

Im Rahmen des oberen Facelifts wird die obere Stirn gerafft, während die Augenbrauen angehoben werden. Der Schnitt erfolgt vor dem Ohr etwas weiter in die  behaarte Kopfhautregion oder in den  Bereich der Stirn-Haar-Grenze auslaufend. Beim Facelift muss prinzipiell das SMAS (superfizielles muskuloaponeurotisches System) miteinbezogen werden, da die ausschließliche Straffung der Haut nicht ausreicht. Beim SMAS handelt es sich um das oberflächliche muskel- und bindegewebshaltige System, das im Rahmen des klassischen Facelifts abpräpariert, gestrafft und fixiert wird. Im Anschluss wird die Haut zart darüber gelegt, mittels Nähten befestigt und die überschüssige Haut wird entfernt. Je nach Befund kann das Facelift auch ohne Präparation des SMAS durchgeführt werden. Hierbei erfährt das SMAS lediglich eine Straffung mittels Fäden.

Mit Hilfe des Short-Scar-Facelifts lassen sich die untere Gesichtspartie und der Hals noch schonender straffen. Hierbei wird im Anschluss an einen viel kürzeren Schnitt ausschließlich vor dem Ohr das unter der Haut befindliche Superficial Muscular Aponeurosis System (SMAS) mittels mehrerer, sich langsam auflösbarer, Fadenschlingen gestrafft und gehoben.

 

 

DAS KANN PASSIEREN

Eventuelle Schwellungen und Verfärbungen durch Blutergüsse klingen meist nach zwei bis drei Wochen ab. Ebenso mögliche Empfindungsstörungen und Spannungsgefühl der Haut. In seltenen Fällen kann es vor allem bei starken Rauchern zu Durchblutungsstörungen und Wundinfektion kommen. Schwächen des Gesichtsnervs sind sehr selten und schon nach ein paar Wochen wieder verschwunden.

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DR. VEITH MOSER

Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie

Dr. Veith Moser ist bereits seit 2009 am Dr. Lorenz Böhler Unfallkrankenhaus für komplexe plastische und rekonstruktive chirurgische Eingriffe zuständig. Davor war Dr. Moser vier Jahre lang an der Uniklinik in Zürich tätig, u.a. als leitender Oberarzt.

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