Brustvergrößerung

„Auch die Natur braucht manchmal Hilfe“

Brustvergrößerung, Brust vergrößern lassen

Eine schwach entwickelte Brust hat oft Auswirkungen auf das gesamte Ich, denn sobald der Selbstwert angegriffen wird, spiegelt sich das auch in Gestik, Mimik und Gemüt wider. Die Gründe dafür sind verschieden. Wenn sich zum Beispiel das Drüsengewebe nach einer Schwangerschaft stark zurückbildet, kann es zu einer unerwünschten Brustform kommen. Nicht selten „verschwindet“ dadurch das Dekolleté, was meist nicht nur ein ästhetisches Problem darstellt. Die Betroffenen haben ständig das Gefühl, etwas kaschieren zu müssen und wünschen sich den ursprünglichen Zustand ihrer Brust zurück. Andere wiederum leiden unter zu kleinen Brüsten. Mit einer Brustvergrößerung lassen sich solche Probleme optimal lösen: Mittels Implantat können Form und Größe der Brust Ihren Vorstellungen angepasst werden. Die Stillfähigkeit bleibt erhalten und auch radiologische Kontrollen sind natürlich weiterhin möglich.

Brustvergrößerung auf einen Blick

OP-Dauer: 1 Stunde
Narkose: Vollnarkose
Klinikaufenthalt: 1 – 2 Tage
Metallfreier Sport BH: 6 Wochen (24 h)
Sport: nach 4 Wochen
Gesellschaftsfähig: nach wenigen Tagen
Arbeitsunfähigkeit: einige Tage

VOR DER OP
Für einen Zeitraum von circa 14 Tagen vor der Brustvergrößerung sollten Sie auf Medikamente, die Acetylsalicylsäure (z. B. Aspirin, ASS, etc.) enthalten, verzichten, da diese die Blutgerinnung beeinträchtigen. Außerdem sollten Sie auch Alkohol, Zigaretten und Schlafmittel weitgehend vermeiden. Auch Nikotin kann die Durchblutung von Organen vermindern und die Wundheilung verzögern. Verzichten Sie deshalb zwei Wochen vor der Operation und auch in der Wundheilphase auf Nikotin.

NACH DER OP

  • Die Nahtentfernung entfällt meist bei selbstauflösendem Nahtmaterial
  • Metallfreier Sport BH: 6 Wochen (Tag und Nacht)
  • Arbeitsfähigkeit: einige Tage

DAS WIRD PASSIEREN
Der Eingriff wird in Vollnarkose durchgeführt. Es ist mit einem Spitalsaufenthalt von 2 bis 3 Tagen zu rechnen. Bei der Brustvergrößerung wird durch einen kleinen Schnitt in der Hautfalte unter der Brust, am Rand der Brustwarze oder in der Achselhöhle das Implantat entweder unter die Brustdrüse oder unter den Brustmuskel platziert. Moderne Brustimplantate bestehen aus kohäsivem Silikongel, welches die Gefahr des “Auslaufens” unmöglich macht. Außerdem sind diese Implantate so beschichtet, dass die am häufigsten gefürchtete Komplikation, die Kapselfibrose, deutlich herabgesetzt wird.

DAS KANN PASSIEREN
Das Brustimplantat wird im Körper von einer feinen Bindegewebehülle (Kapsel) umgeben. Sehr selten führt eine narbige Verdickung dieser Hülle zu einer Kapselfibrose.
Infektionen, Nachblutungen und Gefühlsstörungen im Bereich der Brustwarze sind möglich.

Dr. Shirin Milani

Fachärztin für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie

Shirin Milani absolvierte Ihre Facharztausbildung am Wiener AKH und an der Universitätsklinik Zürich. 2009 kehrte Shirin Milani nach Wien zurück ... weiterlesen

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Dr. Veith Moser

Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie

Dr. Veith Moser ist bereits seit 2009 am Dr. Lorenz Böhler Unfallkrankenhaus für komplexe plastische und rekonstruktive chirurgische Eingriffe zuständig. Davor war Dr. Moser vier Jahre lang an der Uniklinik in Zürich tätig, u.a. als leitender Oberarzt. ... weiterlesen

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