Schweißdrüsenabsaugung - Plastisch-Ästhetische Chirurgie - Moser Milani
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Schweißdrüsenabsaugung
schweißdrüsenabsaugung (moser milani - serving perfection)

Schweißdrüsenabsaugung

Bei der Schweißdrüsenentfernung werden wie bei einer Fettabsaugung Zellen abgesaugt, in diesem Fall die im tieferen Bereich der Haut sitzenden Schweißdrüsen.

 

Die besten Ergebnisse erreicht man mit der Saugkürettage im Tumeszenzverfahren Dabei wird zunächst eine Kochsalzlösung mit Lokalbetäubung unter die Haut der Achselhöhle injiziert.

 

Nach einer Einwirkzeit von ca.30 Minuten werden die Schweißdrüsen mit einer speziellen Saugkürette abgesaugt.

 

Die Einschnitte werden nach der Behandlung mit Klammerpflaster verschlossen und es wird ein Kompressionsverband angelegt.

 

Die abgesaugten Schweißdrüsen wachsen nicht nach.

 

Man kann mit einer Verringerung der Schweißproduktion um ca. 70–80 Prozent rechnen.

 

 

 

Im allgemeinen wird dieser Bereich mit einer Lokalbetäubung behandelt.

 

Der Eingriff wird ambulant durchgeführt, ein stationärer Klinikaufenthalt ist nicht erforderlich.

 

 

 

  • Nach der Schweißdrüsenabsaugung wird ein saugfähiger Druckverband angelegt.
  • Das saugfähige Material wird bei der Kontrolluntersuchung gewechselt.
  • Der Druckverband bleibt ca. 14 Tage.
  • Auf sportliche Aktivitäten sollte 4–6 Wochen verzichtet werden.

 

 

 

Eventuelle Schwellungen und Verfärbungen durch Blutergüsse im Op Bereich klingen nach zwei bis drei Wochen ab.

 

Es kann eine vorübergehende Gefühlsstörung im Achselbereich oder auch an der Innenseite des Oberarmes resultieren, welche sich nach einigen Wochen wieder normalisiert.

 

 

 

  1. OP–Dauer:  30 Minuten, ambulant in örtlicher Betäubung, ev. mit Dämmerschlaf
  2. Klinikaufenthalt:  ambulant
  3. Druckverband für 14 Tage
  4. Sport:  kein Sport (vor allem Oberkörper) für 4–6 Wochen
  5. Gesellschaftsfähig:  nach wenigen Tagen
  6. Arbeitsunfähigkeit:  wenige Tage / 1 Woche
 
"Schließ' keine Kompromisse. Du bist alles, was du hast." (Janis Joplin)