Eine Straffung bringt sie dann wieder in die gewünschte Form.
Bei der Bruststraffung wird die überschüssige Haut entfernt, die Brust neu geformt und in die korrekte anatomische Form gebracht.
Die Schnittführung ist von Form und Größe der Brust abhängig.
Falls zuwenig Eigengewebe vorhanden ist kann zusätzlich die Brust mit einer Prothese vergrößert werden.
Der Eingriff wird in Vollnarkose durchgeführt.
Es ist mit einem Spitalsaufenthalt von 2–3 Tagen zu rechnen.
- Nahtentfernung entfällt meist bei selbstauflösendem Nahtmaterial.
- Pflasterentfernung 2 Wochen nach der Operation.
- Nach der Operation muss für mindestens 6 Wochen ein metallfreier Sport BH Nacht und Tag getragen werden.
Für einen Zeitraum von ca. 14 Tagen vor der Operation sollten Sie auf Medikamente verzichten, die Acetylsalicylsäure enthalten (z.B. Aspirin, ASS, etc.), da durch diese die Blutgerinnung beeinträchtigt wird.
Des Weiteren sollten Sie auch Alkohol, Zigaretten und Schlafmittel weitgehend vermeiden.
Nikotin kann die Durchblutung von Organen vermindern und die Wundheilung verzögern.
Verzichten Sie deshalb zwei Wochen vor der Operation und in der Wundheilphase auf Nikotin.
Verbreiterte Narbenbildung, Abhängig von der Patientin
Wundheilungsstörungen
- OP–Dauer: 2 Stunden
- Narkose: Vollnarkose, ev. Auch in örtlicher Betäubung mit Dämmerschlaf bei geringer Ausprägung
- Klinikaufenthalt: bei örtlicher Betäubung ambulant möglich, sonst etwa 1 Nacht
- 6 Wochen metallfreier Sport BH
- Sport: nach 4–6 Wochen
- Gesellschaftsfähig: nach etwa 1 Woche
- Arbeitsunfähigkeit: mindestens 1 Woche, oft länger, je nach Beruf




