Stirnlift für den Mann

Moser Milani

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Stirnlift für den Mann

„Gute Miene statt bösem Blick!“

Wirksame Reduktion von Stirnfalten

Der ewig müde Blick im Spiegel. Die schlaffen Augenbrauen, die Zornfalten und andere Furchen auf der Stirn lassen einen sogar an sonnigen Tagen grimmig aussehen. Wenn Sie es satt haben, dass Ihr Gesicht nicht zu Ihrer Stimmung passt, kann ein Stirnlift helfen, die jugendlich-frische Ausstrahlung zurückzugewinnen. Für den Eingriff gibt es zwei Möglichkeiten: 
Die offene oder endoskopische Operation. 

Bei der offenen Operation wird der Schnittbereich vor dem Eingriff rasiert. Die Inzision verläuft von Ohr zu Ohr (wie ein Kopfhörer) hinter der Stirnhaargrenze, um Narben durch das natürliche Haarwachstum anschließend zu verdecken. Die Haut wird zunächst von den tiefer liegenden Schichten getrennt. Nach vollständiger Präparation erfolgt die Straffung und Befestigung an tiefer liegenden stabilen Gewebeschichten (Knochenhaut).

Meist wird auch ein kleiner behaarter Hautstreifen entfernt um überschüssiges Gewebe zu vermeiden. Abschließend wird die Wunde mit Hautklammern verschlossen.

Der endoskopische Eingriff verläuft ähnlich. Statt eines großen Schnittes werden drei bis fünf (bei zusätzlichem Schläfenlift) kleine Einschnitte gesetzt. Das Endoskop (sein Umfang entspricht ungefähr dem eines Bleistiftes) wird durch eine Öffnung eingeführt. Es ist an einen Bildschirm angeschlossen um die Trennung der Gewebeschichten „unter Sicht“ mit einem speziellen Instrument, das durch einen weiteren Einschnitt eingeführt wird, zu gewährleisten. Die Wunden werden auch hier mit Hautklammern verschlossen. Schmerzen sollten nicht auftreten.

STIRNLIFT FÜR MÄNNER AUF EINEN BLICK

OP-Dauer: 1,5 Stunden

Narkose: Lokalanästhesie mit Dämmerschlaf, eventuell Vollnarkose

Klinikaufenthalt: ambulant oder 1 Nacht

Verbandswechsel: regelmäßig

Duschen: mit desinfizierendem Shampoo (täglich)

Sport: nach 3 – 4 Wochen

Gesellschaftsfähig: nach 2 Wochen

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VOR DER OP

Für einen Zeitraum von circa 14 Tagen vor dem Stirnlift sollten Sie auf Medikamente, die Acetylsalicylsäure (z.B. Aspirin, ASS, etc.) enthalten, verzichten, da diese die Blutgerinnung beeinträchtigen. Außerdem sollten Sie auch Alkohol, Zigaretten und Schlafmittel weitgehend vermeiden. Auch Nikotin kann die Durchblutung von Organen vermindern und die Wundheilung verzögern. Verzichten Sie deshalb zwei Wochen vor der Operation und auch in der Wundheilphase auf Nikotin.

NACH DER OP

Entfernen der Hautklammern: nach 10 – 14 Tagen

Sport: nach 3 – 4 Wochen

Gesellschaftsfähig: nach 2 Wochen

Haare waschen: alle 2 – 3 Tage mit desinfizierendem Shampoo

Kühlbeutel und Kopfhochlagerung lassen allfällige Schwellungen rasch abklingen

DAS WIRD PASSIEREN

Der Eingriff erfolgt ambulant – entweder örtlich betäubt mit Dämmerschlaf oder in Kurznarkose.
Prinzipiell kommen die beiden bereits beschriebenen Operationstechniken in Frage:

  • die offenen Operation oder
  • der endoskopische Eingriff.

 

 

DAS KANN PASSIEREN

Eventuelle Schwellungen und Verfärbungen durch Blutergüsse im Stirn-, Schläfen- und Brauenbereich klingen meist nach zwei Wochen ab. In seltenen Fällen wird die mimische Muskulatur im Stirnbereich vorübergehend gelähmt oder es kommt zu Gefühlsstörungen im Bereich der Stirn oder des behaarten Kopfhautbereichs. Aber keine Angst: Innerhalb weniger Wochen bilden sich diese Abnormitäten zurück.

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DR. VEITH MOSER

Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie

Dr. Veith Moser ist bereits seit 2009 am Dr. Lorenz Böhler Unfallkrankenhaus für komplexe plastische und rekonstruktive chirurgische Eingriffe zuständig. Davor war Dr. Moser vier Jahre lang an der Uniklinik in Zürich tätig, u.a. als leitender Oberarzt.

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